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WILLKOMMENSGRUß

Wir alle sind Suchende, lebenslang.

Vieles haben wir bereits gefunden.

Zu tiefgründigen Erkenntnissen sind wir schon gelangt, viele Erfahrungen haben wir bereits gemacht und etliche Einsichten gewonnen. Doch einige Schätze, die wir zunächst gesucht und schließlich gefunden hatten, hat das Leben uns wieder genommen. Menschen sind aus unserem Umfeld wieder verschwunden, Freunde, Partner, Kollegen, nahe Verwandte, was manchmal mit großen seelischen Erschütterungen und Schmerzen verbunden war. Wir waren der Meinung, dass wir lieben, und wir wähnten uns geliebt, dann mussten wir realisieren, dass dies nur eine Illusion, eine Täuschung war, die wie eine Seifenblase zerplatzen kann. Denn das Wesen der Gefühle ist Veränderung, stetiger Wandel, Gefühle kommen und gehen, wie Ebbe und Flut, zu- oder abnehmend wie der veränderliche Mond. Einige Lebensziele mussten wir wieder aufgeben, einige unter uns mussten Geld und Besitz loslassen mit der bitteren Erkenntnis, dass wir nichts behalten können, dass wir nur Sachwalter der materiellen Dinge sind. Welche Suche lohnt also angesichts der Erfahrung, dass wir nichts behalten und bewahren können? Was sollen wir also anstreben? Wenn wir eines Tages diesen Körper ablegen werden und zurückkehren in unsere geistige Heimat, so ist Bewusst- Sein alles, was wir mitnehmen können. Bewusstheit ist wirklich das einzige, was bleibt. Bewusstheit, unser Denken und unsere Sprache, kennzeichnet uns Menschen als geistige Wesen, Bewusstheit über das, was unser wahres Wesen ist, auch genannt: unser Höheres Selbst, das, was die Inder das Atman nennen, das, was jenseits und oberhalb der Person liegt, die wir zu sein s c h e i n e n , der Person mit ihren ganz persönlichen Wünschen und Hoffnungen an das eigene Leben. (Per-sonare heißt: durchscheinen) Deshalb ist Arbeit an der eigenen Bewusstwerdung so wichtig. Diese Arbeit beginnt mit der Frage: Wer bin ich? Die Versöhnung mit dem eigenen Weg gehört vor allem dazu, das Annehmen dieses Lebensweges, den wir selber in früheren Inkarnationen erwirkt haben, den unser Hohes Selbst für diese Inkarnation ausgewählt hat und der sich im Energiemuster des Geburtshoroskops ablesen lässt. Dieser höhere Anteil von uns hat den jetzigen Lebensweg bestimmt, auch, wenn wir uns daran nicht bewusst erinnern können. Dieses Ursache- Wirkung- Prinzip liegt dem Karma- Gedanken zugrunde. Wer sich selber besser versteht, wer sowohl seine Stärken als auch seine Schwachpunkte akzeptieren kann, der hat auch - unterstützt vom beratenden Astrologen - die Möglichkeit, sein gesamtes Potential in gute, befriedigende und sinnvolle Tätigkeiten einfließen zu lassen und seinen Beruf und seine gesamte Lebensführung danach auszurichten. Eine solche Selbst-Akzeptanz hat heilende Wirkung.

Die Weisheitslehre des Tyrkreises hat mir Antwort auf mein Suchen gegeben. Diesen Schatz uralter Weisheit möchte ich dankbar an andere Suchende weitergeben und möchte ihnen behilflich sein bei der Suche nach Selbst- Erkenntnis, nach ihren karmischen Aufgaben, nach Zielen, Wegen und Umwegen, nach Schwächen und Talenten. Dies betrachte ich als meine Berufung. Ich freue mich auf Eure Anfrage und grüße Euch, meine Schwestern und Brüder im Geiste! Helga Biebers.




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